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Lesen Sie meine Memoiren
Mit dem Kopf durch die Wand
oder
Dem Ingenieur ist (fast)nichts zu schwer

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Anmerkungen zu meinem Buch:

Das sind meine Memoiren. Ich bin jetzt über 84 alt, war aber nachweislich auch einmal jünger als alle, die jetzt meine Webseite aufgerufen haben Ich lebe nun in Kanada und wurde auch Kanadier.
Ich hatte mich nach vielen Kindheitsträumen entschlossen Ingenieur zu werden und möchte meine Erfahrungen mit Ihnen teilen und wenn möglich junge Menschen für diesen oder einen sehr ähnlichen Beruf begeistern.
Vieles, was man als Ingenieur tut ist etwas neues zu schaffen oder bestehendes zu verbessern. Dieses Wissen kann auch sehr hilfreich in anderen Positionen zu sein. Vor allem glaube ich, dass Ingenieure auch mehr in der Politik tätig sein sollten, nachdem sie in ihren Beruf genügend Erfahrungen gesammelt haben. Firmenpolitik kann ein gutes Training dafür sein. Auch hier gibt es Dampfplauderer und Intrigen.
Ich habe das Buch bei Amazon als E-Book veröffentlicht.

Meine Memoiren - Mit dem Kopf durch die Wand
Klick am Bild, um das Angebot von Amazon zu sehen

Um den Wahrheitsgehalt zu unterstützen habe ich viel Bilder eingefügt. Leider nicht nur eigene, sondern auch welche aus dem Internet. Ich bedanke mich dafür nochmals. Besonders auch bei den mir unbekannten Spendern.
In vielen Firmen war privates fotografieren nur bei speziellen Anlässen erlaubt oder grundsätzlich verboten. Andere Bilder wurden erst nach Einführung des Internets publiziert und für mich zugänglich.

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - NSU, wie es damals war

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - Bei NSU lernte ich sehr viele Dinge

Ich hatte mich entschieden als eine Stelle in der Entwicklung von Verbrennungsmotoren zu finden. Ich war damals schon ein Motorradfanatiker. Das war im Jahr 1958 und glücklicherweise fand ich einen Arbeitsplatz bei der Firma NSU in Neckarsulm.
Mein Abteilungsleiter gab mir eine ausführliche Tour durch das ganze Werk und lud mich zum Mittagessen in die Kantine ein. Meine aktuelle Arbeit begann für mich mit einem Schock, Ich musste genehmigte Änderungsanträge in Zeichnungen einarbeiten. Dazu braucht man doch keinen Ingenieur dachte ich. Dazu gibt es doch technische Zeichner.
Dann wurde mir aber sehr schnell klar, dass dies die beste Vorbereitung war um erfolgreich als Entwicklungsingenieur arbeiten zu können. Ich lernte Dinge kennen, die auf der Ingenieurschule nicht gelehrt wurden. Mein Buch zeigt Ihnen, was ich dabei alles erlebt habe und wie ich die Chance bekam einen luftgekühlten 4-Zylinder Reihenmotor zu entwickeln und fast alle dazu benötigten Zeichnungen und Berechnungen selbst durchführte.
NSU war eine sehr innovative Firma. Leider hatte die Geschäftsleitung alle Hoffnungen auf den Kreiskolbenmotor (Wankelmotor) gesetzt und sich dabei finanziell übernommen.
Lesen sie auch warum ich NSU verließ und zu BMW wechselte um den nächsten Schock zu erleben und wie ich den überwand.
So etwas kann sich durchaus mit Batterie angetrieben Fahrzeugen wiederholen. Ich gebe der Brennstoffzelle eine weitaus bessere Zukunft, da überschüssig produzierter Strom, als Wasserstoff gespeichert werden kann. Mich packt das Grausen, wenn ich die Pläne von VW lese. Lernen die noch immer nichts dazu? Ist es richtig den Weg den von Tesla zu folgen?
Mein Buch stellt einiges in Frage. Ich halte den Weg, den Japan einschlägt für den besseren. Ich habe Japan später persönlich kennen gelernt und bin noch immer beeindruckt. BMW offensichtlich auch.

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - Einige meiner guten Kollegen bei BMW

Ich wurde von Alex von Falkenhausen eingestellt, der mich sofort sehr beeindruckte. Mein neuer Abteilungsleiter dagegen löste Entsetzen bei mir aus. Obwohl ich bei NSU vorgeschlagen hatte den neuen 4-Zylindermotor mit Wasserkühlung zu versehen und vorn quer einzubauen hatte ich auf diesem Gebiet keinerlei Erfahrung und wollte nun lernen. Mein neuer Chef bei NSU, Ewald Praxl, fand meinen Vorschlag richtig. Er wurde aber auf auf Grund und des größeren Entwicklungsrisikos und der weitaus höheren Investitionen abgelehnt.
Sehr schnell bekam ich mit, dass der neue BMW 1500 bei den Kunden sehr gut ankam, aber auch, dass der Motor noch sehr viele Macken hatte und vieles nicht gerade kostengünstige Fertigung erlaubte. Anstatt meine Vorschläge sachlich mit mir zu diskutieren, wurden diese immer mit dem gleichen Argument abgelehnt. Das war: "Mit unsere Literleistung" können wir und das erlauben".
Er nahm auch nicht zur Kenntniss, dass wir bei NSU die gleiche Literleistung erzielten. Er teilte mir auch mit, dass ich das was ich bei NSU getan hatten nicht getan habe.
Natürlich nahm ich die Herausforderung an und mit Unterstützung durch Alex von Falkenhausen konnte ich fast alle meiner Vorschläge realisieren, Darunter auch einige beim Wasserkühlsystem.
Das hatte natürlich eine totale Feindschaft zur Folge. Viel mehr dazu in meinem Buch.
Unter den gegebenen Umständen erwartete ich keine Gehaltsaufbesserung. Die brauchte ich aber. Da wir keine Mietwohnung finden konnten, warfen wir gezwungen eine Reihenhaus zu kaufen. Ich hatte ja bereits eine richtige Familie mit 2 Kindern.

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - In Neukeferloh, Hertha mit Thomas und Harald

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - In Neukeferloh

Deshalb nahm ich das Angebot an in die Wertanalyse zu wechseln. Das war eine Stabsabteilung, die direkt den Vorstand des Finanzwesen unterstand.
Zusammen mit einem ebenfalls neu eingestellten Mitarbeiter wurden wir in ein eigens Zimmer mit Handwaschbecken einquartiert und duften in der Kantine für höher Angestellte essen. Da musste man nicht ein Geschirrtuch und das eigene Besteck mitbringen. Das Essen wurde von schwarz gekleideten Oberkellnern serviert. Man konnte das sogar von einer kleinen Speisekarte auswählen. Es war aber etwas teurer.
Natürlich hatte ich keinen Ahnung von Betriebswirtschaft. Dafür hatte ich mich noch nie interessiert. Mein neuer Kollege dagegen schon. Der hatte dafür vorher nie mit Entwicklung zu tun gehabt. Wir beschlossen das alle eine gute Ergänzung zu betrachten und voneinander zu lernen. Das funktionierte prächtig und hatten bald einen recht guten Ruf im Gegensatz zum Rest der Wertanalyse, die sich hauptsächlich damit beschäftigte herum zu reisen um billigere Produkte zu finden, die vom Vertrieb mich akzeptiert wurden. Wir arbeiteten eng mit der Entwicklung zusammen und erhielten Spezialaufträge direkt vom Vorstand.
Dann wurde unser Abteilungsleiter abgelöst und ein wir beide mussten kämpfen. Es war ein echtes Intrigenspiel. Das wir sofort gewannen als ich kündigte. Der Elefantenfriedhof von BMW hatte ein neues Mitglied.
Mein Kollege stieg auf und ich hatte sehr viel gelernt, was mir in der Zukunft half.

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - Auf Dienstreise bei Zündapp

Ich war noch immer ein Motorrad-Narr. Bei BMW hatten wir ja die Motorradfertigung gerettet indem wir Das Werk in Berlin-Spandau dafür empfohlen hatten. Deshalb bewarb ich mich bei Zündapp in München. Ich bekam nicht nur mehr Geld sondern auch ein Dienstmotorrad mit 50 ccm Hubraum.
Zündapp war eine Traditionsmarke und hatte einen sehr guten Ruf. Dazu trugen nun vor allem Aktivitäten im Geländesport bei. Allerdings beschränkte sich das Verkaufsprogramm nur auf kleine Maschinen mit Zweitaktmotoren. Zündapp war noch immer ein Familienbetrieb und man suchte und entwickelte neue Produkte.
Ich bekam die interessante Aufgabe zu helfen die ausufernde Modellvielfalt zu reduzieren. Leider erhielt ich nicht die dazu notwendigen finanziellen Informationen und Verkaufszahlen. Ohne diese war das eine unlösbare Aufgabe. Die Firmenleitung ließ nach meiner Meinung zu viel schleifen und nahm ihre Aufgabe nicht genügend wahr. Ich sah keine Zukunft der Firma unter diesen Voraussetzungen und wechselte zu MBB im nahen Ottobrunn.

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - Vielen Dank an das Hubschraubermuseum in Bückeburg.

Obwohl ich keinerlei Kenntnisse oder gar Erfahrungen in der Luftfahrtindustrie hatte wurde ich Im Drehflüglerbereich (Hubschrauber) als Entwicklungsingenieur eingestellt. Bevor ich bei NSU gekündigt hatte, bewarb ich mich schon einmal für eine derartige Position bei der Firma Merckle im nahen Ödheim. Durch eine Reihe von Missverständigungen kam eine Einstellung nicht zu Stande.
Bei MBB sah ich einige mir von damals bekannte Gesichter wieder sowie den Nachfolger des Models an dem ich mitarbeiten sollte. Das war die BO 105.
Ich bekam ein höheres Gehalt und sogar eine Firmenrente. Ottobrunn lag auch recht verkehrsgünstig zu unseren Wohnort Neukeferloh. Ich war glücklich und fühlte mich auch sofort wohl obwohl ich noch keine Ahnung von hatte, was mich erwartete.
Zwei gute Bekannte von BMW - beide inzwischen in hohen Führungspositionen, luden mich mit Unterstützung von ganz oben zum Essen ein, um mich zurück zu holen. Ich genoss den Abend, sagte aber ab und mein Abenteuer begann seinen Lauf.
Meine neue Aufgabe brachte es auch mit sich, dass ich mehr von der Welt kennen lernte. Ich war inzwischen für den mechanischen Anteil der Sonderausrüstung der Hubschrauber verantwortlich geworden, was auch die Bewaffnung für militärische Varianten der BO 105 mit einschloss.

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - Ich und die "Bombe" in Ottobrunn.

Wir beschlossen ein Haus im nahen Baldham zu bauen, Es sollte ein Fertighaus sein. Wir wollten alles in einer Wohnebene haben, um das Treppensteigen im Alter zu vermeiden. Das Dachgeschoss sollte aber für einen späteren Ausbau vorbereitet sein und im Keller planten wir die Vorkehrungen für eine Sauna und ein kleines Schwimmbecken. Vieles wollte ich in Eigenleistung machen, da sparen angesagte war.

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - Unser neues Haus in Baldham. Aus meinem Buch "Mit dem Kopf durch die Wand"

Selbstverständlich berichte ich in meinem Buch auch vieles über mein Privatleben. Wir machten Campingurlaub mit unseren Kindern und auch allein mit dem Motorrad. Das war noch eine schöne Zeit und hatten besonders in England und Frankreich immer gute Kontakte zu der Bevölkerung. Ich halte das noch immer für sehr wichtig, dass sich besonders die jungen Generation näher kommt und sich selbst ein eigen Bild macht, ohne Beeinflussung durch Meinungsmacher.
Unsere Kinder hatten viel Freunde in Baldham, Darunter auch einige von progressiven Eltern, die den Schmarren der Grünen hörig waren. Nachweislich traf das auf die alternativen, antiautoritären Erziehungsmethoden zu, die natürlich den Kinder alles erlaubte und denen daher gefiel. Ob die Eltern den Empfehlungen Sex vor ihren Kinder zu praktizieren folgten, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis aber bei Drogen waren sie sicherlich nicht zurückhaltend, denn unser ältester Sohn, Thomas, wurde drogenabängig und antiautoritär. Er versagte total in der Schule und lehnte jede Hilfe ab. Unsere Ehe wurde auf eine harte Probe gestellt. Niemand konnte und große Hoffnungen machen.

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - Urlaub mit dem Motorrad

Mit Kawasaki in Japan arbeiteten wir an einem neuen Hubschrauberprojekt, der BK 117. Ich war sofort von Japan und den japanischen Partnern fasziniert. Vor allem, wenn ich die Technologie mit der von den vereinigten Staaten verglich. Man war effizienter und ersetzte Großmäuligkeit durch Teamarbeit und vergaß dabei keineswegs zu feiern. Ich lernte dabei sehr viel und hatte Spaß dabei.

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - Besuch bei Kawasaki in Japan

Letztendlich landete ich in Kanada um hier das komplette Ingenieurswesen für ein Tochterunternehmen in Fort Erie, Ontario, aufzubauen. Die kanadische Regierung brauchte einen neuen Hubschrauber für das Militär und die Tochter sollte als Entwicklungsbetrieb qualifiziert werden - nicht nur als verlängerte Werkbank. Ich bekam einen sogenannten Abstellungsvertrag für eine gewisse Zeit. Wir kauften ein Haus in Kanada. Jeder wollte meiner Frau helfen sich hier wohl zu fühlen. Speziell meine Frau reiste laufend hin und her, konnte aber nur verfolgen,wie alles noch schlimmer wurde als Thomas unser Sohn die Diagnose erhielt, dass er Aids hatte.

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - Unser eigens Werk war noch nicht fertig. Kam Chan einer meiner chinesischen Ingenieure

Wir mussten und deshalb vorläufig Platz bei Fleet, einer Zulieferfirma zu kanadischen Luftfahrtindustrie, auf der anderen Straßenseite mieten.
Die ersten Hubschrauber waren bereits an die kanadische Küstenwache verkauft worden und MCL - so wurde unsere Tochter genannt, sollte die ausrüsten und die notwendigen Neuentwicklungen durchführen.
Dazu brachte man natürlich Personal, das auch noch geschult werden musste. Lesen Sie wie das Abenteuer endete. Die Firma gibt es noch immer und heißt heute "Airbus Helicopters Canada".

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - Einige der angelieferten Hubschrauber in unserer Werkhalle

Auch in Kanada wird gestreikt und nach meiner Ansicht fehlt es dabei häufig an einer vernünftigen Diskussion zwischen den Tarifpartnern. Viele Firmen mussten deshalb aufgeben. Bei Fleet gab es ebenfalls eine Streik und uns wurde der Zugang verwehrt. Wir mussten ein Ausweichquartier finden. Viel Werkstattpersonal wurde zu Schulung nach Deutschland geschickt. Die Verwaltung und auch wir hatten dadurch wenig Probleme außer zustzliche Kosten und einen Zeitverzug.
Unser neues Gebäude wurde schneller vorangetrieben und wir hatten uns bald darin etabliert. Das folgende Bild ist nicht in meinem Buch enthalten, da ich es zu spät gefunden habe.

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - So sah das Werk damals aus

ich hatte als erster ein Haus gekauft. In Fort Erie, Dort waren die Preise niedriger und ich hatte die Nase voll davon in einer sogenannten besseren Gegend zu leben. Ich fan unsere Nachbarschaft toll, wie sie in meinem Buch sehen werden. Interessant sind auch meine Erfahrungen mit den beiden US=Autos, die ich gebraucht gekauft hatte.

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - Unser Haus in Fort Erie

Ich hatte eine sehr interessante Zeit mit meiner Arbeit und musste vieles von dem anwenden, was ich bezüglich Firmenpolitik in der Vergangenheit gelernt hatte.
Leider zerbrach unsere Ehe völlig nachdem Thomas nach einer Überdosis tot in seinem Apartment in München gefunden wurde. Alle meine Nachbarn und viele neue Bekannte hatten vergeblich versucht mir zu helfen Hertha auf dieses Ereignis vorzubereiten und es auch zu akzeptieren. Wir schieden im Streit. Auch Hertha wusste, dass alles vorbei war.
Ich musste die letzten Jahre miner Abstellung allein verbringen. Mein Sohn Harald besuchte mich aber regelmäßig und brachte auch oft Freunde mit. Ich bereitete mich innerlich auf eine Scheidung vor, blieb aber Hertha treu. Allerdings nur bis kurz vor meiner Rückkehr nach Deutschland. Da lernte ich Elizabeth kennen und sie wollte mir nach Deutschlands folgen. Ihre Eltern waren damit einverstanden.

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - Hertha und ich mit Arbeitskollegen aus Deutschland

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - Wilkommener Besuch aus Deutschland

Dann war meine Zeit in Kanada vorbei. Ich verkaufte das Haus nit Gewinn. Das Umzugsgut wurde nach Deutschland zurückgeschickt.
Ich man natürlich vor den Dingen aus Kanada in Baldham an. Die Begrüßung durch Hertha war eisig und Harald war ausgezogen und lebte mit seiner Freundin Resi woanders zusammen.
Ich beantragte die Scheidung und zog in Haralds Zimmer, um auf die Möbel und vor allem Elizabeth zu warten.

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - Elizabeth lernt bayerische Lebensart in Zorneding

Elizabeth sprach natürlich kein Deutsch, lernte aber sehr schnell. Sie war überrascht ein Deutschland vor zu finden, das in keiner Weise dem entsprach, was im nordamerikanischen Fernsehen und der Presse den Leuten suggeriert wird.
Ich hatte einige Monate Urlaub angesammelt und musste den abbauen. Bei MBB stand eine Übernahme an und alle tappten noch im Dunkeln. In dieser Zeit wurde Elizabeth erfolgreich integriert.
Ein neuer Lebensabschnitt hatte für uns beide begonnen. Mehr darüber in meinem Buch.
Nur so viel - ich wurde wieder nach Kanada geschickt und wurde kanadischer Bürger und darf hier auch wählen. Rot-Grün hatte mir gesagt, dass ich die Verbindung zu Deutschland verloren hätte. Jetzt hat mich Deutschland verloren!
Ich arbeite noch immer in unserer eigenen, kleinen Firma und Elizabeth hatte leider einige schwere Operationen zu überstehen. Ich wurde schwerhörig und habe Problme beim Laufen,und fahre nun einen Prius V. An die Geschwindigkeitsbegrenzungen in unserem Riesenland habe ich mich sehr schnell gewöhnt. Lesen Sie meine Internet Reiseführer!

Mit dem Kopf durch die Wand
Aus meinen Memoiren - Auf einer Integrationstour in Pöring