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 Noch ein Wal |
In unserem Reiseführer habe ich an anderer Stelle ein sehr gutes Bild von einem Wal mit Eisbergen als Hintergrund verwendet, das mir freundlicherweise von der Regierung zur Verfügung gestellt wurde.
Wählen Sie daher die richtige Ausrüstung bevor Sie an derartigen Touren teilnehmen. Die Kameras werden ja immer billiger und besser.
Wir hatten alle unsere Freude daran diese riesigen Säugetiere zu beobachten. Diese Freude wird aber von den Fischern nicht voll geteilt. Da herrscht schon eine Art Futterneid; denn der Nahrungsbedarf der Wale ist riesengroß und der Fischbestand geht immer mehr zurück. Man schiebt dabei nicht überall die Schuld nur auf die ausländischen Fangflotten, die sich um keinerlei kanadische Vorschriften kümmern. Andere Gründe können offensichtlich auch zum Ausbleiben der Fischschwärme mit beitragen.
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Schon frühzeitig hatte ich bemerkt, dass uns ein anderes Boot folgte. Peter war aber so schnell mit seinem "Zodiac", dass wir es für einige Zeit aus den Augen verloren.
Als wir dabei Waren die Wale zu beobachten war es plötzlich wieder da.
Es gibt offensichtlich eine Regeln die vorschreibt, die Wale nicht zu sehr zu beunruhigen. Daher verließen wir jetzt den jetzigen Platz um den Besuchern auf dem anderen Boot eine Chance zu geben das gleiche Erlebnis zu haben und die Wale nicht zu sehr zu stören.
Wir machten uns daher jetzt auf den Weg zu den Seevögeln. In Nordamerika ist "Bird watching" sehr beliebt und viele Naturfreunde fahren große Strecken um diesem Hobby nachzugehen.
Neufundland ist ein großartiger Platz dafür.
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 Wir waren nicht allein |
 Auf dem Weg zu den Seevögeln |
Peter gab sich wirklich alle Mühe uns die Schönheiten der Natur nahe zu bringen.
Wir steuerten einsame Inseln an, wobei es und das ":Zodiac" mit dem geringen Tiefgang erlaubte ganz nahe ans Ufer zu kommen.
Wie üblich was das Wasser klar und sah sehr einladend aus. Auf dem Wasser sahen wir Vögel, die plötzlich abtauchten. Einige davon waren "Puffins" wegen denen wir unter anderen unseren Tourplan erweitert hatten.
Auch eine Robbe konnten wir im Wasser erkennen. Alle Tiere waren aber zu weit weg um brauchbare Aufnahmen zu machen.
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 Ein Puffin Dieses Bild wurde mir freundlicherweise von der Regierung von Neufundland überlassen.
Sie sehen wie Papageien aus und sind sehr gute Taucher. Sie benutzen dabei ihre Flügel als Flossen. Sie erreichen beträchtliche Tiefen.
|  An der Felsenküste |
| Alle Teilnehmer waren von der gewaltigen Felsenküste tief beeindruckt. An vereinzelten Stellen konnte man sogar noch etwas Schnee sehen.
Gewaltige Verschiebungen und Verwerfungen der Erdkruste mussten vor Millionen von Jahren diese bizarre Landschaft geformt haben. Nicht umsonst ist Neufundland ein Anziehungspunkt für viele Geologen.
Wir verbrachten einige Zeit an den Inseln. Sie verging wie im Flug: denn die Szenerie wechselte beständig. Baumbewachsene Küste löste sich ab mit kahlen, zerklüfteten Felsen auf denen gelegentlich Gruppen von Vögeln saßen.
Ich hätte den ganzen Nachmittag hier verbringen können.
Ich werde mich erkundigen was notwendig ist sich ein Motorboot auszuleihen um auf eigenen Faust auf Erkundungsfahrt zu gehen. Sicherlich ist es nicht ratsam dies ohne jegliche Kenntnisse und entsprechende Ausrüstung zu tun. Besonders dann, wenn das Wetter fraglich erscheint. Sogar viele erfahrene Fischer haben ihr Leben an den Küsten von Neufundland verloren. Immer wieder findet man Überreste von gestrandeten Schiffen und viel Volkslieder berichten davon.
Vielleicht ist es besser eine private Tour zu chartern. Man kann sich dabei dann sogar noch zusätzliches Wissen aneignen.
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