African Lion Safari, Ontario, Kanada - Tourismus, Reiseführer
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Zusammen mit Besuchern aus Deutschland haben wir wieder einmal die "African Lion Safari" in der Nähe von Hamilton in Ontario besucht.
Der Name "Lion Safari" hat sich eingeführt und Sie sehen diesen auch auf allen Hinweisschildern. Sie finden im dem Park aber viele weitere Tiere, die zumindest für mich mindestens genau so interessant waren wie die offensichtlich immer müden Löwen.
Erst waren wir geschockt über den hohen Eintrittspreis, kurz darauf aber begeistert, was jetzt alles hier zu sehen ist und wie gut offensichtlich die Tiere behandelt werden.
Bitte machen Sie nicht den gleichen Fehler, den wir getan haben, indem Sie erst am frühen Nachmittag hier ankommen. Die verbleibende Zeit reicht bei weitem nicht aus, alles zu sehen und den verschiedenen Vorführungen beizuwohnen.
Bringen Sie etwas zum essen und trinken mit falls Sie sich hier nichts kaufen wollen. Wir haben das allerdings noch nie getan, da es hier ein reichhaltiges Angebot an allem notwendigen gibt. Im Sommer will man auch sicherlich sich nicht den Magen verderben indem man etwas isst oder trinkt, das man stundenlang im heißen Auto aufbewahrt hat.
Vergessen Sie auch auf keinen Fall Ihre Fotoausrüstung; denn sicherlich wollen Sie dieses Erlebnis auch Ihren Freunden zeigen.
Auch Badekleidung für die Kinder, sollten Sie dabei haben, wenn das Wetter schön ist. Es gibt hier ein großes Planschbecken.
Verbringen Sie hier rauch- und alkoholfreie Stunden - beides ist hier verboten.
Bitte füttern Sie die Tiere nicht!
Einer der Besucherbusse
Durch das Reservat, in dem sehr viele Tiere frei leben, können Sie entweder mit Ihren eigenen Auto, bzw. Mietwagen fahren oder Sie können einen der Busse wählen. Für den Bus müssen Sie natürlich extra bezahlen, bekommen dafür aber kostenlose Erklärungen.
Falls Sie mit dem geliehen Auto fahren, müssen Sie danach unter Umständen neue Scheibenwischer, Zierleisten oder eine Antenne kaufen. Unter den Affen des Parks hat sich nämlich eine Sammlerleidenschaft für derartige Souvenirs entwickelt.
Wir hatten uns diesmal dafür entschieden selbst zu fahren und auf die Erklärungen zu verzichten. Die Affen und all die anderen Tiere waren gnädig zu uns und unser Auto erlitt
keinen einzigen Kratzer.
Das nächste Mal werden wir das wieder tun; denn man kann überall anhalten und Fotos machen. Aussteigen wird allerdings nicht empfohlen und die Fenster soll man gelegentlich auch geschlossen halten.
Jetzt sind wir bei den lange erwarteten Affen. Wir sahen Mütter, die ihre Babies mit sich herumtrugen und natürlich viele Einzelgänger, die zum Teil unternehmungslustig die Autos betrachteten.
Das Empfangskomitee der Affen
Zusammen macht's mehr Spaß
Hier dürfen Sie fahren, wenn Sie einen Affen haben. Ein beliebter Affensport!
Auch wir hatten einige Schwarzfahrer auf dem Dach. Sie benahmen sich aber sehr ordentlich und fielen nicht über unsere Rückspiegel oder Scheibenwischerblätter her.
Wir sahen aber gelegentlich abgerissene Zierleisten auf der Straße. Die mussten aber von älteren Autos stammen - moderne haben keine mehr.
Beeindruckend war die Büffelherde. Man hat bereits vor geraumer Zeit begonnen diese Tiere wieder zu züchten und man kann jetzt deren Fleisch gefroren in guten Supermärkten kaufen. Meistens allerdings nur als "Burger" und nicht am Stück.
Alle benahmen sich friedlich
Schon beeindruckend
Viele ruhten sich auch aus
Bitte nicht füttern!
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