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Jeder, der uns hier besucht hat, war von Niagara-on-the-Lake begeistert.
Das ist nicht nur der schönen Lage am Mündungsgebiet des "Niagara Rivers" zu verdanken. Es ist vor allen auch ein Verdienst der Stadtverwaltung und der Bürger dieser Stadt. Schlimme geschmackliche Auswüchse und Entgleisungen, wie man sie in vielen nordamerikanischen Orten findet, wurden hier verhindert. Historische Gebäude wurden liebevoll erhalten und alles wirkt sehr gepflegt.
Newark, das heutige Niagara-on-the-Lake, war die Hauptstadt des früheren "Upper Canada", dem jetzigen Ontario.
Sie sollten sich nicht nur die historische Stadt ansehen und eventuell einige Mitbringsel kaufen. Besuchen Sie auch Fort George, einige der bekannten Weingüter und die Shaw Festspiele.
Vorstellungen finden von April bis Oktober statt.
 Eines der guten Restaurants
Es gibt eine Vielzahl von Restaurants und Herbergen. Sehr populär und relativ preisgünstig sind "Bed & Breakfast". Sehen Sie doch einmal die Angebote
der Firmen an.
Niagara-on-the-Lake wird von vielen als die lieblichste Stadt Ontarios bezeichnet.
Für nordamerikanische Verhältnisse hat sie eine lange und wechselvolle
Vergangenheit.
Sie können sich darüber in Ruhe vor Ort informieren lassen.
Heute bietet Niagara-on-the-Lake auch dem europäischen Besucher ein interessantes und vielseitiges Programm.
Sie können eine Vielfalt verschiedener Geschäfte durchstreifen.
Genießen Sie Kaffee und Kuchen in einem Geschenkeladen. Lassen Sie sich
eine Portion Eiskrem in einer "antiken" Eisdiele zusammenstellen und freuen
Sie sich dabei über die verwunderten Gesichter der Verkäuferinnen
und der anderen Kunden. Ein Nordamerikaner tut das nämlich nicht. Er
bestellt immer nur eine Sorte. Sie finden auch nichts dabei "Bubble Gum" Eis
zu essen, das so farbig ist, daß ich annehme es leuchtet im Dunklen.
Wie bereits gesagt, die Shaw Festspiele und Galerien warten auf Ihren Besuch. Auch für das leibliche Wohl wird ausgezeichnet gesorgt. Falls Sie nach dem Essen keine Lust mehr zum Laufen haben, können Sie sich eine Kutsche mieten und sich herumfahren lassen. Falls Sie den Drang verspüren sollten sich körperlich betätigen zu wollen und genug von den Geschäften haben, besuchen Sie einen der Parks, sehen Sie sich die Häuser an, in dem die Bürger von Niagara-on-the-Lake wohnen. Sie dürfen natürlich auch Golf spielen.
Abenteuerlichen Typen empfehlen wir eine Fahrt auf dem "Niagara River" mit einem "Jet-Boot", Ich werde das irgendwann einmal ausprobieren.
 Hier habe ich allerdings vergeblich auf ein
Jet-Boot gewartet.
Für weniger abenteuerliche Typen empfehlen wir eine Tour mit einem antiken Dampfer. Diese Fahrten werden nur von Juni bis September durchgeführt. Sie müssen sich vor Ort über die Einzelheiten informieren.
Erkundigen Sie sich bitte auch, ob irgendeine Sonderveranstaltung stattfindet.
Meistens ist immer irgendetwas los.
Auf gar keinen Fall dürfen Sie vergessen auf dem "Niagara Parkway" über Niagara Falls nach Fort Erie zu fahren.
Sie kommen dabei am Fort George vorbei. Sie finden es am Ortsende, wenn Sie den Parkway in Richt Niagara Falls fahren. Vermissen Sie auf keinen Fall einen Besuch in den Sommermonaten, wenn es geöffnet ist.
Das Original Fort wurde in den Jahren 1796 bis 1799 gebaut. Es diente als
Hauptquartier von General Brock.
1813 während des Krieges mit den Amerikanern wurde es von diesen besetzt. Danach wurde es von den Briten zurückerobert.
Durch all die Kämpfe war es so zerstört, dass es 1815 aufgegeben wurde. Was Sie heute vorfinden wurde in den Jahren 1937 bis 1940 rekonstruiert. Die einzige Ausnahme ist sonderbarerweise das Pulvermagazin. Ich dachte immer so etwas fliegt als erstes in die Luft. Aber während der Bombenangriffe auf Deutschland war es ja ähnlich - die Wohnhäuser in den Städten wurden zerstört und viele Industriebetriebe konnten weiterarbeiten.

Wir waren mit einer Besuchergruppe dort als eine
Schlacht gegen die Amerikaner nachgestellt wurde. Das ist schon ein Ereignis,
das man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man zur rechten Zeit hier
ist.
 Die Aufnahme wurde im März gemacht als nichts los war. Die Kanone stammt aus England
Der Parkway ist eine der schönsten Routen
in dieser Gegend. Ich bin sicher, daß Sie öfters anhalten werden
um sich etwas anzusehen.
Ich kenne einen Menschen aus Deutschland, der hat das ganze an einem Sonntag
zu Fuß gemacht. Bitte tun Sie das nicht; denn er war danach für
einige Tage kaputt!
Bitte machen Sie auch einen Abstecher nach Virgil!
Sie kommen da an einigen Weingütern vorbei. Vielleicht besuchen Sie eines
davon.
 Weihnachtsbekeuchtung
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