Ein neues Wasserstoffprojekt
Wasserstoff der Energieträger der Zukunft für viele Anwendungen
Vorschlag einer gesicherten Versorgung Europas durch Windkraftanlagen in Neufundland

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Investitionen in moderne Technologien sind besser als neue Steuern und Verbote oder Einschränkungen

Programmabalauf / Vorgehensweise:

Vorleistungsphase:

Als Vorleistung ist es notwendig, eine gute und vollständige Prüfung des technischen und des finanziellen Teils des vorgeschlagenen Programms und der englischen "Feasibility Study" durch ein etabliertes oder neues Gremium aus Fachleuten durchzuführen.
In dem Gremium sollten alle beteiligten Schlüsselindustrien vertreten sein.
Höchste Priorität ist eine Kostenermittlung für das notwendige Pilotprojekt, sowie den weiteren Ausbau. Eine realistische Kostenrechnung für den Abgabepreis von Wasserstoff an den Endverbraucher muss ebenfalls vorgelegt werden. Dieser Preis sollte die zu erwartende steuerlich Belastung enthalten und mit dem zu erwartenden Tankstellenpreis im Einführungsjahr verglichen werden. Beim Preisvergleich sollte verglichen werden, wie viel ein gefahrener Kilometer mit einem PKW gleicher Größe kostet, wenn:
• Ein konventioneller Verbrennungsmotor (Benzin und Diesel)

• Ein Wasserstoffverbrennungsmotor verwendet wird.

• Brennstoffzellen, die mit Wasserstoff versorgt werden, für ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug zum Einsatz kommen.

Alle zu beachtenden Vorschriften für den Transport, der Lagerung von Wasserstoff, sowie für die Zulassung und den Betrieb von Fahrzeugen müssen in dem Programmvorschlag enthalten sein.
Ebenso ist ein Zeitplan mit Meilensteinen für alle wichtige Programmpunkte beizufügen.
Wichtig ist es auch geeignete, glaubhafte Kontrollmechanismen zu spezifizieren, die Überschreitungen der Vorgaben bei dem Ablauf des aktuellen Programms aufzeigen um so umgehend die notwendigen Korrekturmaßnahmen einleiten zu können. Der Programmvorschlag muss unter anderen von folgenden Industriezweigen und Behörden unterstützt werden:
• Hersteller von Windturbinen und deren Komponenten.

• Hersteller von Elektrolysegeräten von Meerwasser.

• Firmen, die sich auf die Abfüllung und die Lagerung von Wasserstoff spezialisiert haben.

• Firmen, die für die Verteilung des Wasserstoffs infrage kommen. Dies schließt den Transport in Containerschiffen von Neufundland nach Europa und die Verteilung innerhalb Europas mit ein.

• Firmen, die in dem Aufbau und den Betrieb von Wasserstofftankstellen Erfahrung haben.

• Kraftfahrzeugindustrie und Motorenhersteller.

• Hersteller von Brennstoffzellen.

• Behörden für Umweltschutz und Zulassung in verschiedenen Ländern, die als Abnehmer derartiger Fahrzeuge infrage kommen, zu einer Zusammenarbeit auffordern Es sollte nicht mehr vorkommen, dass Exporthindernisse auftreten, weil jedes Land eignen Vorschriften erlassen hat. Man sollte den freien Handel unterstützen und nicht bekämpfen und Produkte nicht unnötig verteuern.

Präsentationsphase:

Nachdem der Programmvorschlag von der Industrie abgesegnet wurde, sollte er in geeigneter Form allen infrage kommenden Regierungsstellen vorgestellt werden. Begleitet soll er von einer realistischen Risikoabschätzung sein, sowie den Kosten für das Pilotprojekt und den Herstellkosten des so gewonnen Wasserstoffs.

Pilotprojejt:

Die Ergebnisse aus dem Pilotprojekt sind von großer Bedeutung für den zukünftigen Erfolg des ganzen Programms. Um echte Erfahrungen zu sammeln, soll das Pilotprojekt daher so weit wie vertretbar das Konzept prüfen, das für den Anlauf des echten Programms vorgesehen ist. Das erlaubt Erfahrungen zu sammeln und die notwendigen Korrekturmaßnahmen durchzuführen bevor weitere Investitionen vorgenommen werden.
Es wird davon ausgegangen, dass später weiter Verbesserungen eingeführt werden um die Kosten zu senken. Eine Kosten- und Risikoverteilung zwischen den beteiligten Firmen und den Regierungsstellen ist daher wichtig und sollte genau definiert werden.
Wichtig bei diesen Projekt ist es auch rechtzeitig qualifizierte Partner in Kanada zu finden, die sich von Anfang an beteiligen. Man sollte Trittbrettfahrern keine Chance geben.
Realistische Vereinbarungen für eine erfolgreiche Arbeitsteilung sind zu erstellen. Europäische Firmen, darunter auch deutsche, sind dabei oder haben bereits Niederlassungen in Kanada gegründet. Diese sollten natürlich einen Vorrang haben.
Alle beteiligten Firmen müssen ihre Erfahrungen einbringen um die Kosten niedrig zu halten. Geringere Wartungskosten und längere Laufzeiten können eine höhere Priorität haben als eine kleine Verbesserung des Wirkungsgrades. Dies trifft z.B. für Windturbinen mit oder ohne Getriebe zu oder für die Türme, die entweder als konische Stahlrohrtürme, als Gittertürme (wie der Eiffelturm) oder Beton (wie Fernsehtürme) gebaut werden können.



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