Neufundland und Labrador noch relativ unbekannt, aber sicherlich von Interesse für Invstoren mit Weitblick
Vorschlag: Umweltfreundliche Fischfarmen Neufundland - Labrador hat lange Zeit überwiegend vom Fischfang gelebt. Diese Zeiten sind vorbei, obwohl sich die Fischbestände langsam erholen. Neufundland hat inzwischen auch ein sehr schlechtes Image aufgrund des alljährlich statt findenen Abschlachtens von Jungrobben erlangt. Ich habe das nie selbst erlebt. Es hat aber zu zusätzlichen Boykott von Produkten aus Neufundland uns sogar ganz Kanada geführt. Eine Grundvoraussetzung ist es dieses schlechte Image durch Taten - nicht Reden - zu korrigieren. Falls es aufgrund fehlender natürlicher Feinde zu einer Überpopulation von Robben kommt, muss man diese mit humanen Mitteln reduzieren. Robbenfleisch wird auch verzehrt. Ich habe es allerdings noch nie versucht. Vielelicht gibt es sogar einen neuen Markt dafür. Ich kann mir Japan durchaus als Abnehmerland vorstellen. Das Fleisch muss allerding frei von Schadstoffen sein. Obiges hat natürlich direkt nichts mit dem Projekt umweltfreundliche Fischfarmen in Neufundland zu tun. Ich halte es aber für eine wichtige Voraussetzung für einen reibungslosen Erfolg Fehler aus der Vergangenheit zu korrigieren. ![]() Bild einer Robbenjagd - aufgenommen im Durrell Museum in Neufundland Es ist ja hinreichend bekannt, dass die Weltmeere überfischt werden. Um eine leider noch immer wachsende Bevölkerung zu ernähren sind Fischfarmen unentbehrlich. Moderne Technik erlaubt es sicherlich diese so zu gestalten, dass der schädliche Einfluss auf die Umwelt weitgehend vermieden werden kann. Das Fleisch, das wir essen stammt ja zum Großteil auch nicht vom Wild, sondern kommt von Farmen, wo die Tiere mehr oder weniger human gezüchtet werden. In Trinity, Neufundland, habe ich bereits eine Farm in der Muscheln gezüchtet werden gesehen. Ich gehe davon aus, dass es diese Farm noch gibt. Ein großes Problem der Fischfarmen scheinen die Beschaffung und die Kosten des benötigten Futters zu sein. Hier sind daher Experten gefragt, die bei einer sorfältigen Planung helfen um Fehlinvestitionen zu vermeiden. Vielleicht sollte man auch qualifiziert Umweltschützer in diesen Prozess mit einschalten. Machbar ist es mit Sichheit und die Kostenrechnung sollte natürlich die zukünftige Entwicklung der Energiekosten und die damit verbundene Inflation mit einschließen. ![]() Muschelfarm bei Trinity in Neufundland Empfohlenen erste Vorgehensweise: Studie, die unter anderen enthält: Sammlung der Vorschriften, die in Kanada zu erfüllen sind und Vergleich mit dem verfügbaren technischen Stand |
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