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 Die Umgebung von Stephenville ist sehr reizvoll, besonders die Port au Port Peninsula
Stephenville war ursprünglich ein kleiner Ort, der ins Jahr 1845 zurückdatiert werden kann.
Im Jahr 1940 gründeten die Amerikaner hier eine "Air Base". Man sieht dies dem Ort noch heute an. Er hat jetzt etwa 8000 Einwohner - ist also sehr groß!
Sicherlich waren die Neufundländer sehr froh über all die Arbeitsplätze, die hier durch die Amerikaner geschaffen wurden. Wir als Besucher haben aber das Umland dem Ort selbst vorgezogen.
Übernachtet haben wir in einer erstklassigen Frühstückspension im Außenbezirk der Stadt.
 Auch hier wurden wir wundervoll betreut
Sehen Sie sich die kurze Webseite an, die wir für "Wood'n B & B" erstellt haben.
Stephenville und die angrenzende Halbinsel "Port au Port Peninsula" werden noch immer als Angelpunkt französischer Kultur bezeichnet. Mir fiel dies aber nicht besonders auf. Sicherlich lag das daran, dass ich noch immer Probleme hatte den Dialekt zu verstehen. Beim Abendessen in Stephenville hatte ich versucht mein französisch bei der netten Kellnerin an die Frau zu bringen. Sie verstand kein Wort davon.
 Es gibt viele Strände zu entdecken
Es lohnt sich die Port au Port Halbinsel zu erforschen. Wir verfuhren uns dabei, was kaum vorstellbar ist. Wir schafften das aber trotzdem. Ich glaube wir kamen dreimal durch den gleichen Ort.
Das Wasser sah immer sehr einladend aus. Es war kristallklar. Leider war es aber sogar für mich zu kalt. Es sollte schon über 10º C warm sein.
Unser Auto wurde nach jeden anhalten schwerer. Elizabeth hatte begonnen Steine zu sammeln. Später lernte ich, dass sie nicht die einzige war, die das tat. Geschnitten und poliert sind sie oft sehr dekorativ.
 Es gibt sehr viele Kirchen in Neufundland
Uns vielen die vielen und sehr gut erhaltenen Kirchen auf. Wir wunderten uns, dass wir am Sonntag Morgen, keine Autos davor sahen. Als wir für den Grund danach fragten wurde uns gesagt, dass ein Pastor mehrere Kirchen betreuen muss und daher die Gottesdienste nicht unbedingt immer und überall am Morgen stattfinden.
 Eine Alpaca-Farm |
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Natürlich hielten wir während des Fahrens immer Ausschau nach Tieren.
Wir sahen während unseren Reisen in Neufundland Elche, Karibus, Bären, Füchse und einige kleine Kreaturen, die wir nicht identifizieren konnten.
Wir wussten, dass es hier keine Rehe, Waschbären, Stinktiere und schglangen gibt, die man am Festland überall antrifft.
Um so mehr waren wir überrascht eine Alpaca-Farm zu sehen.
Uns wurde gesagt, dass die Wolle der Alpacas sehr begehrt ist bei Leuten, welche gegen Schafswolle allergisch sind.
Elizabeth gab nach vielen Versuchen auf, eines der Tiere zu streicheln. Sie waren aber sehr friedfertig.
Nach unseren Besuch wurde hier ein kleines Geschäft eröffnet. Elizabeth häte sicherlich Socken aus Alpacawolle gekauft. |
 Sie können hier Alpacas und Lamas sehen
Die gesamte Grasfläche war aufgegessen und die Tier kamen zur Einzäunung und streckten ihre Köpfe unter dem Drahtzaun hindurch um noch einzelne Grashalme zu ergattern. Sie sahen dabei nicht unbedingt freundlich aus.
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