Dieser Reiseführer wurde erstellt durch: international trading company
P.O. Box 424 | Welland Ontario Canada L3B 5R2
Tel. 905-788-3577 E-Mail: info@itcwebdesigns.com
 Vielen Dank an MapArt
Schwerer Regen begleitete uns bis St. John's. Dies war das einzige Mal, dass es den ganzen Tag regnete. All die toten Fliegen, die am Auto klebten wurden weggewaschen. Wir fanden, wie vermutet, keine preiswerte Unterkunft, da ein langes Wochenende mit Feierlichkeiten bevorstand. So fuhren wir wieder zurück nach Holyrood, wo es diese noch gab.
St. John's ist eine der ältesten Städte in Nordamerika.
Sie hat heute etwa 176 000 Einwohner. Zählt man das umliegende Einzugsgebiet dazu kommt man auf etwa 250 000 Menschen. Das ist fast die Hälfte der Gesamtbevölkerung der Provinz.
 Der Hafen von St. John's
Als wir das zweite Mal von Holyrood nach St. John's kamen, war es Morgen und die Sonne schien. Wir kamen als erstes am Hafen vorbei.
Natürlich hielten wir verbotenerweise kurz an um uns etwas umzusehen und Bilder zu machen.
Man war offensichtlich noch dabei letzte Hand für die Vorbereitung der beginnenden Feierlichkeiten, den "St. John's Days" sowie dem "Franco-Fest de St. John's" anzulegen. Man sagte mir vorher, dass sehr viele Besucher erwartet werden und dass freier Eintritt zu zahlreichen Attraktionen gewährt wird.
|  Ein Hinweis auf das Alter des Hafens |
Wir sahen zwar keine Polizei, wollten aber keinen Strafzettel riskieren und quetschten uns zurück in den vorbeiströmenden Verkehr um einen Parkplatz in der Stadt zu suchen. Das gelang uns auch ohne Probleme und war sogar kostenlos, weil es Samstag war.
 Noch ein Blick auf den Hafen
 Die Altstadt liegt auf einem Hügel | Es ist schon etwas beschwerlich die Altstadt von St. John's zu Fuß zu besichtigen.
Es lohnt sich aber. Musiker bauten ihre Bühnen auf oder probten schon.
Mir vielen dabei die vielen Franco-Kanadier auf.
Auffallend war auch, dass die Häuser alle verschiedene Farben hatten. Uns gefiel das aber gut. Irgendwie passte es zu der Stadt. Auch die neueren Häuser fügten sich gut ein.
|
Oft sah man winzig kleine Gärten vor den Häusern.
Offensichtlich musste man hier wohnen um eine Berechtigung zum Parken zu erhalten.
Älteren und gebrechlichen Menschen ist das "Bergsteigen" mit Sicherheit nicht mehr zumutbar.
Kleine Geschäfte und Restaurants waren auch in den Seitenstraßen zu finden.
Wir suchten nach dem Restaurant, in das wir zum Abendessen eingeladen waren und fanden es an einer Hauptstraße mit Parkmöglichkeit direkt davor. Das beruhigte uns.
| |
Wir glauben, dass man allein in St. John's mindestens eine Woche braucht um alles ordentlich besichtigen zu können. Lassen Sie sich Informationen geben, damit Sie nichts übersehen.
Gönnen Sie sich auch einmal ein feudales Abendessen. Wir wurden eingeladen, würden das aber auch auf eigene Kosten tun. Es war wirklich Spitzenklasse.
 St. John's vom "Signal Hill" aus gesehen
Aufgrund der Nähe zu Europa hat St. John's immer eine bedeutende Rolle gespielt. Das ist auch heute noch so. Internationale Flugverbindungen und Kreuzfahrtschiffe, die hier vor Anker gehen sind eine Bestätigung dafür.
|
|