Ein neues Wasserstoffprojekt
Wasserstoff der Energieträger der Zukunft für viele Anwendungen
Vorschlag einer gesicherten Versorgung Europas durch Windkraftanlagen in Neufundland

European Union

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Investitionen in moderne Technologien sind besser als neue Steuern und Verbote oder Einschränkungen

Ohne Vorgaben und verbindliche Zusicherunfen der Regierungen geht aber auch nichts:

Jede Regierung sollte zum Wohl des eigenen Landes arbeiten und Steuergelder wohl überlegt ausgeben.
Normalerweise sollten sie nicht zu Grunde gerichtete Unternehmen sanieren. Eine akzeptable Ausnahme ist, wenn die Unternehmen aufgrund einer verfehlten Politik oder sich laufend ändernder Vorgaben in Probleme gerieten.
Europa ist zunehmend dabei sich zusammenzuraufen. Leider aber mit einem auswuchernden Bürokratismus, der nicht nur viel kostet, sondern auch alles verzögert. Es ist das gleiche System, das viele Großunternehmen in Schwierigkeiten gebracht hat. Der Unterschied ist, dass Staaten nur in Ausnahmefällen bankrott gehen.
Auch Entscheidungen aus wahltaktischen Gründer zu treffen, nicht aber zum längerfristigen Wohl des Landes sind ein noch zu überwindende Hürde. Nachweislich fachkundige Experten oder Organisationen sind her als Berater gefragt. Jemand, der nur Poltologie studiert hat, kann zwar gut reden, hat aber normalerweise kein eigenes Fachwissen.
Eine der wichtigen Aufgaben einer Regierung ist die rechtzeitige Weichenstellung zu einer erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung unter Berücksichtigung vorhersehbarer Gegebenheiten, wie z.B. Energieknappheit, gefährlichen Abhängigkeiten, Umwelt, wirtschaftlicher Erfolg.
Die gegenwärtig Krise sollte durch Vertrauen bekämpft werden. Dieses kann durch die Einführung neuer Technologien und damit verbundener Arbeitsplätzen erzielt werden, d.h. durch Taten und nicht durch Worte und gegenseitige Beschimpfungen. Das sind die Vorgaben für eine gute Politik zum Wohl eines Landes!
Ich halte es für verwerflich, wenn Regierungmitglieder voreilige gewisse Konzepte für die zukünftige Energierversorgung ohne überzeugende Argumentation einfach ablehnen und und als nicht aussichtsreich beurteilen. Das ist eine ungesunde Beeinflussung und dient nur der Selbstdarstellung. Der Beitrag im "Manager Magazin" mit dem Titel "Warum Biosprit die Zukunft gehört" ist ein typisches Beispiel dafür.
Meiner Ansicht nach ist die Industrie gefordert auf einen gezielten Forderungskatalog oder ein wohlüberlegtes Lastenheft der Regierungen mit gut ausgearbeiteten Vorschlägen zu antworten. Den meisten regierungsverantwortlichen fehlt aus wohlverständlichen Gründen mit wenigen Ausnahmen jegliche Industrieerfahrung und wenn sie eine wissenschaftliche Ausbildung erhalten haben wurde diese meistens nie in der Praxis benutzt. Für eine endgültige Entscheidungsfindung müssen anerkannt Fachleute eingeschaltet werden.

Aus meiner Ansicht sollten die Vorgaben beinhalten:
• Es muss die Abhängigkeit von der Enerergieversorgung mit Rohöl, Erdgas und Kohle schrttweise erreicht werden.

• Es muss die Abhängigkeit von Lieferländern, die als kritisch eingestuft werden, verringert werden.

• Die Energieversorgung mit fossilen Energieträgern ist realistisch abzuschätzen, wobei der zukünftige Energiebedarf von Ländern wie Indien, China usw. mit einzurechnen ist.

• Eine internationale Zusammenarbeit mit befreundeten Ländern ist anzustreben um Kosten und Risko gerecht zu verteilen. Außerdem wid dies die Erfolgsausichten zusätzlich durch einen gesunden Wettbewerb verbessern.

• Investitionen sind bevorzugt nur in den beteiligten Partnerländern zu tätigen um hier zukunftsträchtige, neue Arbeitsplätze durch die neuen Technologien zu schaffen.

• Umweltferundlichkeit und Reduzierung des CO2 Austoßes sind für das gesammte Projekt nachzu weisen.

• eine Kostenstabität der neuen Energieträger ohne große Preissteigerungen ist zu garantieren und muss nachgewisen werden.
Kalifornien in den viel geschmähten USA hat bereits in den frühen 60-iger Jahren mit strengen Regeln gegen die Umweltverschmutzung durch Autos einiges vorgemacht und tut das heute noch immer obwohl der Staat ernste finazielle Probleme hat.
Ich habe den Aufschrei über diese Regelungen in einer deutschen Automobilfirma noch selbst miterlebt. Wenn man dorthin exportieren wollte, musste man aber diese Vorschriften erfüllen. So einfach ist das.
Jetzt beginnt man Luftverschmutzer aus den Innenstädten zu verbannen oder was sinnvoller ist, man fordert die Einführung von Fahrzeugen ohne Schadstoffausstoß innerhalb einer gewissen Frist. Das ist mit fossilen Treibstoffen ein Problem auch wenn es sich dabei um Biosprit handelt.
Fördermaßnahmen um ein derartige Vorgaben zu erreichen sind sinnvolle Investitionen in die Zukunft. Eine sorgfältige Ergebniskontrolle muss aber derartige Programme begleiten.
Erfolgversprechende Programme sollten aber auch nicht bei den ersten auftauchenden technischen Problemen oder aufgrund von Protesten bestimmter Bevölkerungsgruppen eingestellt werden. Für mich ist das Desaster mit der Magnetschwebebahn ein trauriges Beispiel dafür, wie die große Chance ein zukunftsträchtiges Exportprodukt zu entwickeln leichtfertig und unverantwortlich vergeben wurde. Profiliierungssucht bestimmter beteiligter und nicht beteiligter Personen hat dabei keine unwesentliche Rolle gespielt.


Was sollten die Regierungen tun?

Vieles wurde bereits in Europa, und sogar in den USA initiiert um eine Abkehr von fossilen Energieträgern verbunden mit einer Reduzierung von Schadstoffen zu erzielen. Der US-Staat Kalifornien war immer ein Vorreiter.
Vieles scheint aber noch verbesserungswürdig zu sein.

Präsentation des Programms:

Nach meiner Ansicht muss dieses Projektes ordentlich vorbereitet werden um den jeweiligen Regierungen ein Handeln zu erlauben. Die notwendigen Vorbereitungen schließen ein:
• alle Aktivitäten bezüglich Wasserstoff als Energieträger müssen unter einen Hut gebracht werden und von fachkundigen Experten bezüglich wichtiger Parameter bewertet werden. Folgende Parameter werden als wichtig angesehen:
• technische Realisierbarkeit
• Wirtschaftlichkeitsrechnung
• Festlegung der einzelnen Prioritäten
• Einfluss auf die Umwelt
• Nachweis der Sicherung von existierenden Arbeitsplätzen und der Schaffung neuer
• Exportchancen
• Standortfragen
• Kooperation mit anderen Ländern und dortigen Firmen
• Kostenplan
• Ablaufplan
• Fehlende, notwendige Programmpunkte sind zu identifizieren und in das Programm mit einzufügen.

Aufgaben der Regierungen:

Ohne eine verantwortungsbewusste Beteiligung aller bezogenen Regierungen geht gar nichts. Absprachen zwischen den einzelnen europäischen Staaten und Kanada sind von ausschlaggebender Bedeutung.
• Verbindliche gesetzliche Zusagen, die eine langfristige Planung erlauben, müssen veröffentlicht werden. Dies trifft besonders auf die notwenige und zu erwartende, spätere steuerliche Belastung der Fahrzeuge und des Energieträgers Wasserstoff zu. Ein Hickhack, wie er bei der Besteuerung von Fahrzeugen mit Dieselmotoren oder der Abschreibung von Dienstwagen auftrat, kann nicht akzeptiert werden. Eine solide Grundlage ist für einen dauerhaften Erfolg notwendig.

• Es ist dafür zu sorgen, dass wenn immer notwendig, schnelle Entscheidungen zwischen der Industrie und den Regierungen getroffen werden können. Das kann nur geschehen, wenn von beiden Partnern ein qualifiziertes Projektteam zusammengestellt wird.

• Das Projekt muss der Öffentlichkeit so präsentiert werden, dass es eine breite Zustimmung findet. Es muss speziell in Hinblick auf die zu erwartende Rezession eine Aufbruchstimmung und Vertrauen in den Erfolg geschaffen werden. Politische Querellen dürfen nicht öffentlich ausgetragen werden. Einigkeit der Regierungsparteien muss demonstriert werden. Es darf nicht mehr vorkommen, dass Missmacher oder irgendwelche Organisationen Verzögerungen und damit Kostenüberschreitungen verursachen, solange sie nicht stichhaltige Gründe für Änderungen vorbringen. Siehe Lehrbeispiele "Magnetschwebebahn und Atomkraft".



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