Aufgrund des schlechten Wetters und die nicht angekündigte Verlegung des Powwows waren hier überwiegend nur die Akteure und deren Freunde zu sehen. Die Anzahl der übrigen Besucher hielt sich sehr in Grenzen. Schade! Dabei wäre es so einfach gewesen einen alternativen Austragungsort bei schlechten Wetter in der Werbung anzugeben.
Darunter hatten natürlich auch die wenigen Aussteller zu leiden.
 Ein Mitbringsel, das immer gut ankommt.
Marjorie hat die ganze Zeit über unentwegt gearbeitet. Ich habe sie mehrmals besucht und sie war immer freundlich.
 Das Essen wurde außen zubereitet.
Hier wurden zum Glück nicht die üblichen "Hamburger" und "Hot Dogs" angeboten, sondern indianische Küche. Der Andrang war groß und man musste entsprechend lang warten.
Nachdem der Regen nachgelassen hatte, versammelten sich einige der Besucher vor der Halle. Man konnte sich hier besser unterhalten, da innen noch immer getrommelt, laut gesungen und getanzt wurde.
 Auch die Prinzessin musste tanzen.
 Vor dem Zelt in dem die Zeremonie statt fand wurde ein Feuer entfacht.
 Der freundliche Indianer jetzt beim Tanz
 Manche Zuschauer warfen Geld in das Tuch.
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 Marjorie Henhawk fertigt schöne Mokassins an. Vielleicht besuchen wir sie einmal.
 Einige der Arbeiten von Marjorie.
 Der Regen hatte nachgelassen.
Ich kam nach außen, da eine Zeremonie angekündigt worden war während der das Wasser der großen Seen geehrt wurde.
Natürlich durfte man während dieser Handlung keine Aufnahmen machen.
 Zuschauer der Zeremonie haben sich bereits in einem Zelt versammelt.
 Die Zeremonie wird vorbereitet.
Viele der Ureinwohner fühlen sich noch sehr mit der Natur verbunden. Oft ist dies nicht auf den ersten Blick ersichtlich, wenn man ein Reservat besucht.
Ich persönlich habe viele "Indianer" kennengelernt, die sehr gebildet waren und entsprechende Berufe ausübten. Andere sind abgerutscht und haben Alkohol- oder Drogenprobleme. Kein Unterschied also zu den Neu-Kanadiern. Man bemüht sich sehr stark diese Probleme in den Griff zu bekommen.
Man sollte die Ureinwohner auf gar keinen Fall als Bürger zweiter Klasse ansehen, die nur von der Wohlfahrt leben und faul sind.
Ich war beeindruckt, wie man auch hier während des Powwows um die Erziehung bemühte. Die Erhaltung der Kultur ist ein anderer Schwerpunkt. Ich war beeindruckt, wie sich die Jugend and dem Fest beteiligte und wie sie sich verhielt.
Plötzlich wurde ein kleiner Umzug veranstaltet. Ich war nicht sicher um was es dabei ging. Einige Zuschauer warfen Geldscheine in das gelbe Tuch.
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