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8. Rainbow Country |
9. Algoma Country |
10. James Bay Frontier |
11. North of Superior |
12. Sunset Country |
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Travel guides in English |
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Wir Kanadier sind auch gegen Denglisch! |
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Ich bin ein Außenseiter; denn im Gegensatz zu vielen anderen Menschen liebe ich keine Glücksspiele und glaube auch nicht daran das große Los zu gewinnen. Natürlich ist mir klar:" Wer nicht wagt, der nicht gewinnt".
Vor Jahren ging ich einmal mit meinem Sohn und seiner Frau nach Niagara Falls um das damalige Kasino zu besuche. Dieses Erlebnis hat mich bislang davon abgehalten wieder dorthin zu gehen. Ich hab einmal gespielt und alles verloren - ganze 25 Cent! Für $ 4,50 habe ich mir einen Zahnputzbecher Bier gekauft und als ich das los werden wollte war die Toilette überschwemmt.
Vieles hat sich inzwischen geändert. Ein Bekannter - ein regelmäßiger Spieler - hat mich eingeladen mit ihm in das Kasino zum Mittagessen zu gehen. Da lernte ich dass aus einem Kasino in der Zwischenzeit zwei geworden sind und dass man offensichtlich auch vieles verbessert hat.
Als Dauerspieler erhält man eine Karte, die viele Vergünstigungen bietet. So ist z.B. das Parken kostenlos, man bekommt kostenlose Karten für Veranstaltungen und Vergünstigungen, wenn man im Kasino zum essen geht.
Um all das bezahlen zu können, müssen natürlich die Besucher auch kräftig verlieren - sonst geht es dem Kasino so wie General Motors.
Mir hat das Essen im "alten" Kasino geschmeckt. Der Service war sehr gut und auch die Toiletten waren nicht mehr überschwemmt.
Elizabeth, meine Frau - leider auch eine Spielerin - hatte seit geraumer Zeit unentwegt auf mich eingeredet und mir beschrieben, wie toll alles im neuen Kasino ist. Sie hat sich selbst eine Obergrenze von 25 Dollar gesetzt, die sie bei jeden Besuch riskiert. Sie hat dabei sogar gewonnen und konnte dafür Katzenfutter kaufen und zwei streunende Katzen bei einer bei einer Organisation sterilisieren lassen. Das ist natürlich kein Geschäft für das Kasino und so hat sie bei einem Besuch auch schon einmal 30 Dollar nur für das Parken bezahlen müssen.
Nachdem gute Bekannte uns zwei Freikarten für eine Veranstaltung geschenkt hatten und auch für das Parken aufkamen, ließ ich mich dazu überreden auch das "neue" Kasino zu besuchen.
Ich muss nun zugeben, dass dieses wirklich eine Attraktion ist - auch für Leute, wie mich. Nachdem wir das Auto abgegeben hatten (Valet Parking) betrat ich diesen neuen Tempel zum ersten Mal. |
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 Die Kuppel am Haupteingang |
Eine sehr gepflegte Atmosphäre und gute Geschäfte, die man hier nicht so leicht findet laden zu Einkaufsbummel ein. Auch hier wurden Rabatte bis zu 50% angeboten.
 Die Flaniermeile
 Edle Geschäfte
Edel aussehende Restaurants, die zum Teil durchgehend geöffnet sind. Hier kann man sicherlich einen großen Gewinn gebührend feiern oder vielleicht auch seinen Kummer vergessen.
 Ein Restaurant
Währen Elizabeth auf weitere eingeladene Gäste wartete bin ich durch den "Hinterausgang" verschwunden um herauszufinden, was es dort zu sehen gibt.
Ich fand eine kleine gepflegte Fußgänderzone und die in der vorherigen Seite beschriebene herrliche Aussicht auf die Fälle und den Fluß.
Das war eine echte Überraschung für mich.
Gut angelegte Aussichtsplattformen animierten sogar mich zu laufen. Ich habe damit nach einem Unfall und eventuell auch wegen meines Alters Probleme.
Zu meiner Verwunderung herrschte nirgendwo Gedränge und es gab auch keinen Lärm.
Auf meinem Weg zu dieser Außenanlage entdeckte ich im Untergeschoß sogar ein Schnellrestaurants. Wie Sie sehen war der Andrang am Abend gegen 8 Uhr nicht gerade überwältigend. Die feinen Restaurants konnten da durchaus mithalten. |
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 Die Kuppel am "Hintereingang" |
 Man kann hier auch billiger essen
 Der "Hintereingang"
 Die kanadischen Fälle
Ich finde man sollte einen Besuch dieses Kasinos in jeden Besuch von Niagara Fall einplanen. Man muss ja nicht unbedingt sein Glück beim Spielen versuchen. Das Geld kann man hier auch anderweitig ausgeben.
Es finden unterschiedliche Aufführungen statt, man kan gut essen und einkaufen.
 Die kanadischen Fälle mit den USA im Hintergrund
Dann kam eine wirkliche Überraschung. Ich hätte nie geglaubt hier in dieser gepflegten Atmosphäre und den vielen Besuchern eine typischen Ureinwohner von Kanada zu treffen - einen Waschbär.
Sicherlich, wir sind auch von allerlei Getier umgeben. Wir wohnen in der Stadtmitte von Welland und haben als Dauergäste, streunende Katzen, die alle einen Namen haben, Opossums, Stinktiere und natürlich auch Waschbären. Nachdem all diese Tiere von Elizabeth reichlich gefüttert werden, benehmen sich diese auch anständig und kommen gut miteinander aus.
Nur gelegentlich ist ihnen das Essen zu eintönig und man findet die Überreste eine Vogels. Nicht alle Federn werden aufgegessen!
 Ein immer hungriger Waschbär,...
 ... der sehr zutraulich ist
 Die amerikanischen Fälle
 Die Brücke zu den USA
 Aussicht ohne Ende
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