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Im Urlaub gilt für mich "Landschaft ist durch nichts zu ersetzen". Weiterhin wichtig ist von freundlichen und unvoreingenommenen Menschen umgeben zu sein ohne dafür eine Unmenge bezahlen zu müssen.
In der kanadischen Provinz Neufundland - Labrador wurden all diese Erwartungen erfüllt.
<>br>Zwei unserer drei Reisen unternahmen wir in Juni und hatten überwiegend sehr schönes Wetter. Dieses kann sich dort innerhalb von Stunden ándern.
Auch die gefürchteten "Blackflies", schreckliche Stechmücken waren da noch nicht aktiv. Diese treiben nicht nur Menschen sondern auch Tiere fast zum Wahnsinn wenn sie hungrig sind, was immer der Fall ist.
Um Ihnen zusätzlich zu den Schilderungen in unserem Internet - Reiseführer noch Eindrücke zu vermitteln, zeigen wir hier eine Reihe von Landschaftsaufnahmen ohne genau zu sagen wo diese aufgenommen wurden. Wir wollen Ihnen nur einen etwas besseren Einblick verschaffen was Sie erwartet.
 Derartige Gärten sehen Sie gelegentlich entlang der Straße
Auf der Insel Neufundland können nur bestimmte Teile für Ackerbau und Viehzucht genutzt werden. Vieles wird vom Festland, speziell von Nova Scotia, importiert.
Das Anlegen kleiner Gärten ist of nicht nur ein Hobby sondern auch eine Notwendigkeit um frisches Gemüse oder Obst auf den Tisch zu bringen.
 Die Südküste der Insel Neufundland
Falls Sie von Nova Scotia her anreisen landen Sie sicherlich in Port aux Basques. Machen Sie auf jeden Fall einen Abstecher an die wilde Südküste der Insel Neufundland auch wenn die Straße in Rose Blanche endet. Sie können von dort aus nur noch laufen oder mit einem Boot weiterreisen. Sie sollten dann aber ausreichend Zeit haben und sich vorher genau informieren.
Halten Sie öfters an und genießen Sie die Aussichten.
 Die kleinen Fischereihäfen sind immer sehenswert
Neufundland war immer bekannt für Fischerei. Diese ist aufgrund der überfischung und Quotenbeschränkung stark zurückgegangen. Eine schlechte Publizität hat Neufundland durch das Töten der Robbenbabies erlangt.
Nachdem ich mich darüber selbst nicht informieren konnte, sage ich dazu nicht viel. Nur falls kein Markt für die Felle da wäre würde das Abschlachten sicherlich zurückgehen. Robbenfleisch - nicht von Babies - dient aber auch zum Verzehr.
 Niemand da
Wir wollten gern einmal mit einem Fischer auf eine Fangtour gehen. Aus versicherungstechnischen Gründen wurde das leider immer abgelehnt.
Durch den schnellen Wechsel des Wetters ist es leicht möglich, dass man in gefährliche Situationen geraten kann.
Bevor wir wieder nach Neufundland fahren werden wir uns nochmals genauer erkundigen, wie das möglich ist.
 Das einfache Leben
In Neufundland - Labrador habe ich überall wo ich es versucht habe eine schnelle Internetanbindung gefunden. Nicht so in Deutschland!
Auf der anderen Seite lebt man aber dort zum Teil noch recht einfach ohne auf wirklich wichtiges verzichten zu müssen. Man bereitet das Essen selbst zu. Man heizt oft noch mit Holz. Man sammelt leere Dosen und Flaschen am Straßenrand auf und gibt alles zurück. Man hilft sich gegenseitig beim Hausbau.
 Wetterwechsel
Die Provinz Neufundland - Labrador ist nicht für einen erholsamen Badeurlaub geeignet bei dem man sich in der Sonne grillen lassen kann. Es gibt zwar auch einige Sandstrände - aber das Wasser ist sicherlich für die meisten zu kalt. Im Juni betrug die Wassertemperatur etwa 8° C. Man kann nicht Eisberge und warmes Badewasser zur gleichen Zeit erwarten!
Die Bergspitzen waren auch noch immer mit Schnee bedeckt.
Das erfreuliche am Wetter war die immer gute Luft und dass es schnell wechselte. Allein die Wolken zu beobachten ist faszinierend.
 Klarer Himmel oft innerhalb weniger Minuten
 Eine der Aufnahmen, die Elizabeth gemacht hatte
Viele Aufnahmen wurden mit unserer ersten digitalen Kamera, eine Agfa, gemacht. Nachdem ich eine neue bekommen hatte wurde diese von Elizabeth benutzt. Inzwischen hat sie auch eine modernere, die nur einen Bruchteil gekostet hat.
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