Adresse und Kontakt:
Meister's Sweets
255 Derby Road
Crystal Beach ON L0S 1B0, Canada
Telefon: 905-894-8937
Fax: 905-894-8937
Email: LMeister@cogeco.ca
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Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag: zwischen 14:00 und 18:00 Uhr
Für Gruppen (wenn geschlossen) nur nach vorheriger Anmeldung
Auslieferung von Bestellungen (wenn geschlossen): bitte rufen Sie an oder schicken Sie eine Email
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Springerle sind besonders im Süddeutschen Raum, in Österreich, der Schweiz im Elsass, in Teilen Ungarns und in den USA sehr beliebt.
Lothar und Brigitte meister kommen aus einem Gebiet, in dem Sprigerle weitgehend unbekannt sind. Lothar war aber sofort bereit welche zu machen, als er danch gefragt wurde.
Spezielle Modeln sind notwendig um diese seit Plätzchen, deren Geschichte hunderte von Jahren zurückverfolgt werden kann zu machen. Diese Modeln wurden von Modelstechern negativ und spiegelbildlich geschnitzt. Sie sind heute begehrte Sammlerartikel.
Lothar hat für seinen Versuch Replikate von neu geschnitzten Modeln verwendet, die in Thüringen, von der Firma Dukasi gefertigt wurden. Dukasi hat so ein altes Handwerk wieder zum Leben erweckt.
Diese Modeln werden in den ausgerollten Teig gepresst um einen Abdruck des jeweiligen Bildes herzustellen.
Lothar hat für die Springerle ein Rezept von Ken Hamilton - "The Springerle Baker" verwendet. Ken lebt in Südcarolina und ist ein engagierter Sammler antiker Model. Er verkauft Springerle in verschiedenen Geschmacjsrichtungen 2ber das Internet. Seine Plätzchen sind si schön, dass viele Kunden sich weigern, diese zu essen. Sie benutzen sie als dekorationen für Weihnachtsbäume.
Lothar hat nicht vor über das Internet zu verkaufen.
Vielen Dank an Ken!
Bitte benutzen Sie folgende Links:
 Einige typische Springerle Model, die von Dukasi in Thüringen geschnitzt wurden
Ken Hamiltons Springerle Rezept
1/2 teaspoon baker's ammonia (Hartshorn)
2 Eßlöffel Wasser
6 große Eier, Raumtemperatur
6 "cups" gesiebter Puderzucker
1/2 "cup" weicher, ungesalzener Butter (darf auch etwas mehr oder weniger sein)
1/2 Teelöffekl Salz
1/2 Teelöffel Gewrüzaroma Ihrer Wahl (darf auch etwas mehrs ein)
8 "cups" gesiebtes Mehl
weiteres Mehl, nach Bedarf
Lothar verwendete traditionellen Anissahmen und Lebkuchengewürz. Anispuder oder Anisöl will er das nächste Mal versuche um die Bilder auf den Plätzchen klarer zu zeigen.
Das Hirschhoirnsalz war im Wasser aufgelöst und zur Seite gestellt. Die Eier waren schaumig geräht, bis sie die Farben von Zitronen hatten und der Puderzucker war langsam hinzugefügt worden, ebenso wie die weiche Butter.
Nun wurde alles in das Rührgerät gefüllt. Wenn man will kann man noch etwas Orangeat oder Zitronat hinzufügen. Ken empfiehlt das Rührgerät etwa 30 bis 40 Minuten lang laufen zu lassen.
 Der Teig wird gerührt
 Die gereingten Model
 Die Plätzchen werden ausgeschnitten. Für runde wurden Austechformen benutzt.
 Lothar zeigt einen Abdruck
 Fertig für den Backofen |
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 Lothar fügt die Gewürze dem Mehl bei
 Danach wird der Teig geknetet und Mehl hizugefügt bis er nicht mehr klebt
 Der Teig wird ausgerollt (etwa 8 mm dick)
Man benötigt schon etwas Kraft um die Model in den Teig zu drücken. Bei den Modeln (Replikate) von Dukasi war es nicht nötig diese innen mit Mehl zu bestäuben. Der Schellack erlaubte ein leichtes Entfernen ohne dass der Teig kleben blieb.
Der Model wird vorsichtig enfernt um den Abdruck nicht zu beschädigen..
 Die Plätzchen werden zum Trocknen abgelegt
 Die Plätzchen müssen etwa 24 Stunden lang trocknen, da sonst beim Backen das Bild verläuft.
 Lothars erste kanadischen Springerle |

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