Das trifft nicht nur für die Mitgliedstaaten der EU zu, sondern auch für einige Länder, die glauben ohne die dazu gehörigen Bindungen und Verpflichtungen besser wirtschaften zu können.
Eine Zusammenarbeit bei der Einführung von Wasserstoff als zukünftiger Energieträger für zahlreiche Anwendungen ist ein wesentlicher Beitrag zur Sicherung vieler Arbeitsplätze und des erreichten Lebensstandards. Im einzelnen wird dies erreicht durch:
wachsende Unabhängigkeit von Öllieferungen aus potentiellen Krisengebieten.
Bessere Preisstabilität.
Investitionen in den beteiligten Ländern, die sowohl in der Forschung als auch in Fertigungsbetrieben Arbeitspltze schaffen oder sichern.
Erhaltung eines technologischen Fortschritts.
Eine Grundvoraussetzung hierfür sind entsprechende Regierungsvorgaben und Zusicherungen. Verunsicherungen durch publizierte , unqualifizieret Artikel staatlichen Stellen, die alles infrage stellen, sollten unterbunden werden, sobald das vorgeschlagene Projekt ausreichend geprüft und als zukunftsweisend verabschiedet wurde.
bei entsprechenden Regierungsvorgaben Schaffung von vielen neuen bzw. Sicherung vorhandener Arbeitsplätzen durch
Aufbau der benötigten Infrastruktur
Entwicklung neuer umweltfreundlicher Produkte, die auch einen Exportmarkt finden, wie z.B. eine Kombination von Windturbine und einem Generator, der durch einen Wasserstoffverbrennungsmotor angetrieben wird. Für entlegene Gebiete mit guten Windverhältnissen eine ideale Kombination, da in Zeiten eines geringen Stromentnahme durch Elektrolyse Wasserstoff für Zeiten der Flaute erzeugt werden kann
wesentlicher Beitrag zur Erreichung der Vorgaben durch das Kyoto-Protokoll
verstärkte Weiterentwicklung der Brennstoffzelle
wesentlich Investitionen nur in freundlichen Ländern, wie Kanada, d.h. weitaus weniger risikoreich