Ein neues Wasserstoffprojekt
Wasserstoff der Energieträger der Zukunft für viele Anwendungen
Vorschlag einer gesicherten Versorgung Europas durch Windkraftanlagen in Neufundland

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Investitionen in moderne Technologien sind besser als neue Steuern und Verbote oder Einschränkungen

Wir können unseren Lebensstandard und Arbeitsplätze sichern:

Damit müssen wir aber jetzt anfangen; denn viel Zeit haben wir nicht mehr und man kann sich nicht auf Wunder verlassen.
Vieles wurde bereits in getan. Aber speziell in Hinblick auf eine zuverlässige und kostenstabile Versorgung des Individualverkehrs mit Energieträgern besteht ein dringender Aufholbedarf. Die für den Export so wichtige Automobilindustrie benötigt eine fundierte Basis auf der sie planen kann um auch zukünftig ausgelastet zu sein. Gleichzeitig dürfen die Kunden nicht laufend durch sich ändernde Vorschriften und steuerliche Regelungen verunsichert werden.
Deshalb wird hier vorgeschlagen, schrittweise für den Individualverkehr unabhängige vom Erdöl zu werden. Wasserstoff ist der einzige Energieträger, der umweltfreundlich in auch nicht kritischen Regionen erzeugt werden kann. Fahrzeuge mit Wasserstoffverbrennungsmotoren erlaubt im Gegensatz zu batteriebetriebenen Fahrzeugen fast die gleichen Reichweiten, die wir von einem modernen Fahrzeug her gewohnt sind.
Die zur Einführung notwendige Technik ist weitgehend vorhanden und daher mit einem überschaubaren Risiko verbunden. Ebenso wie bei den konventionellen Fahrzeugen und bei der Erdölaufbereitung kann davon ausgegangen werden, dass laufend Verbesserungen und Kostensenkungen möglich sind. Man muss allerdings endlich damit anfangen die Wasserstofftechnologie einzuführen.
Bei schnellen und richtigen Entscheidungsfindungen sind kleine Firmen oft besser. Meistens sind sie auch innovativer, was man an vielen Beispielen sehen kann.
Viele Großfirmen haben das zum Glück erkannt und korrigieren das durch unpopuläre aber notwendige Maßnahmen. Wichtig ist es auch zu erkennen, wenn in anderen Ländern gute Entwicklungen stattfinden. Es ist keine Schande von erfolgreichen Unternehmen zu lernen. Das ist überlebenswichtig - genauso, wie nicht Fehler zu wiederholen, die andere bereits gemacht haben.

Dieses vorgeschlagenen Wasserstoffprojekt basiert auf der Tatsache, dass Wasserstoff zukünftig eine immer größere Rolle als Energieträger einnehmen wird. Er kann dazu dienen zeitliche Überkapazitäten an elektrischer Energie zu speichern und kann fast umgehend für den Antrieb von Fahrzeugen mit Wasserstoffverbrennungsmotoren eingesetzt werden.
Die dazu aufzubauende Infrastruktur kann später für Fahrzeuge, die elektrisch angetrieben werden und aus Brennstoffzellen versorgt werden, weiter verwendet werden.
Große Fortschritte wurden auch bereits bei der Lagerung von Wasserstoff erzielt und es gibt auch bereits einige Wasserstofftankstellen.
Wichtig ist es nun die notwendigen Aktivitäten zu koordinieren und die notwendige Infrastruktur für die bereits im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium befindlichen Technologie zu schaffen und nicht nur darüber zu reden.
Kanada und auch die USA akzeptieren zunehmend die Umweltprobleme, die durch den CO2 Ausstoß verursacht werden.
Veröffentlichungen, die als Gegenbeweis dramatische Klimaänderungen in der Vergangenheit der Erde anführen und damit beweisen wollen, dass die Menschheit nicht an den gegenwärtigen Veränderungen Schuld sein können sind reine Polemik. Nichts geschieht ohne Anlass - die Gründe, die in der Vergangenheit der Erde für dramatische Klimawechsel verantwortlich waren, sind weitgehend bekannt und bislang kann man Vulkanausbrüche genaus so wenig vermeiden wie die Einschläge von großen Meteoriten. Anders sieht das bei der durch uns verursachten Luftverschmutzung aus.
Kalifornien hat bereits in den 60-iger Jahren erkannt, dass Luftreinhaltung notwendig ist und hat zum Schrecken deutscher Automobilfirmen eine Abgasreinigung verlangt. Jetzt spricht man dort bereits von Fahrzeugen, die keine Schadstoffe produzieren.
Dies kann durch batteriebetriebene Fahrzeuge und ntürlichlich auch durch Fahrzeuge mit Wasserstofftechnik erreicht werden.
Batteriebetrieben Fahrzeuge sind sicherlich dabei ein kleines, aber gutes Nischenprodukt. Zu vieles spricht aber gegen einen bedeutenden Marktanteil.
Studien für die notwendige Infrastruktur zu einer ausreichenden Wasserstoffversorgung wurden auch für Kalifornien bereits erstellt. Natürlich sind die Kosten enorm und die Finanzierung wird immer und überall Probleme bereiten. Nichts zu tun ist aber noch schlimmer und kostet letztendlich mehr. Eine schrittweises Vorgehen ist sicherlich die einzige realisierbare Lösung mit dem geringsten Risiko. Wichtig ist es nun den ersten großen Schritt in diese Richtung zu tun. Jetzt, im Hinblick auf die zum übertriebene Angst vor einer weltweiten Rezession, ist der richtige Zeitpunkt gekommen um in die Zukunft zu investieren.

Wasserstoff der ideale Energieträger für den Individualverkehr

Man kann Wasserstoff in Brennstoffzellen zur Erzeugung von elektrischen Strom benutzen oder die Fahrzeuge mit Wasserstoff-Verbrennungsmotoren ausrüsten.
Die speziell von Toyota und Honda entwickelte Hybridtechnik wurde leider in Europa verschlafen. Das gleiche trifft auch für die USA, wobei man hier zusätzlich die Dieselmotoren mit ihren weitaus besseren Wirkungsgrad missachtete.
Die Rückgewinnung elektrischer Energie beim Verzögern von Fahrzeugen ist übrigens eine uralte Technik. Als Kind lernte ich, dass die Straßenbahnen in Nürnberg das bereits in den 30-iger Jahren taten. Die Post verwendete elektrische Lieferfahrzeuge um Pakete zu verteilen.
Sicherlich dauert es noch Jahre bis die Brennstoffzellen wirklich serienreif sind und zu akzeptablen Kosten und einer ausreichenden Lebensdauer produziert werden können.
Anders sieht das bei Wasserstoffverbrennungsmotoren aus. Sie stellen eine schnell verfügbare und relativ unkritische Übergangslösung dar. Probleme können noch bei der Schmierung der Zylinderlaufbahnen und durch das Auftreten von Fehlzündungen gesehen werden. Außerdem ist die Leistung von Wasserstoffverbrennungsmotoren noch geringer als die von konventionellen Verbrennungskraftmaschinen.
Laufende Versuche werden hoffentlich zu den noch notwendigen Verbesserungen führen.
Mazda, hat die Weiterntwicklung des Kreiskolbenmotors, nie aufgegeben und hat diesen immer angeboten. Kein Wunder, dass diese Firma auch einen Kreiskolbenmotore für die Verbrennung von Wasserstoff entwickelt und Vorteile bei der Schmierung darin erkennt.
Wasserstoffverbrennungsmotoren haben einen besseren Wirkungsgrad als Benzinmotoren und der Schadstoffausstoß ist fast vernachläigbar.
Speziell für den öffentlichen Nahverkehr sind umweltfreundliche Busse und Taxis bald eine Notwendigkeit. Auch kommende strenge Emissionsgesetze, wie sie in Kalifornien geplant sind, bieten eine gute Chance für Fahrzeuge, die Wasserstoff als Energieträger benutzen.
Sicherlich werden während der Erprobung Probleme auftreten. Das geschieht auch noch immer bei ganz neu entwickelten, konventionellen Verbrennungsmotoren. Ich bin sicher, dass diese gelöst werden können, wenn eine richtungsweisende Politik mit entsprechendebn Vorgaben betrieben wird. Es muss ein wirtschaftlicher Erfolg garantiert werden, wenn das Entwicklungsziel erreicht wird. Es sollte dabei immer beachtet werden, dass eine Fördeung der heimischen Industrie zur Einführung der Wasserstofftechnolgie und der Industrie in zuverlässigen befreundeten Ländern eine langfristige und überlebensnotwendige Investition ist.

Bus mit Wasserstoffverbrennungsmotor am Münchner Flughafen - Vielen Dank an MAN

Busse mit Wasserstoffverbrennungsmotor in Berlin - Vielen Dank an MAN

Hier ist es Aufgabe der EU entsprechende gesetzliche Vorgaben zu machen. Steuerliche Erleichterungen sollten die Einführung der Wasserstofftechnologie unterstützen. Dieser erste Schritt hilft auch die Öffentlichkeit von der Brauchbarkeit der neuen Technologie zu überzeugen.
Ich schlage vor eine Art Minibus als originelles Taxi mit Wasserstoff als Energieträger zu entwickeln. Neben einem reichlichen Angebot an Platz für Passagiere und Gepäck, kann sicherlich auch eine ausreichende Menge an Wasserstoff untergebracht werden um häufiges Nachtanken zu vermeiden. Die Unterbringung sollte, wie bereits bei den Versuchsfahrzeugen praktiziert, auf dem Dach erfolgen. Ein attraktives, auffallendes Design wird als sehr wichtig angesehen.
Auch in der Luftfahrt scheint Wasserstoff eine Chance zu haben. Allerdings sind voraussichtlich neue Konzepte bei der Gestaltung eines Flugzeuges notwendig um die notwendigen größeren Tanks unterzubringen und die notwendigen Sicherheitsbestimmungen (noch offen) zu erfüllen. (Ich gehe davon aus, dass die Gastanks oberhalb des Passagierraums angebracht werden müssen.)
Eine Grundvoraussetzung für den Erfolg ist eine sichere Versorgung mit Wasserstoff. In großen Ballungsgebieten ist dies am schnellsten zu verwirklichen. Falls gewisse große Erdölkonzerne diese Zukunftschancen nicht erkennen, sollte dies für andere Energieversorger ein Grund sein, hier eine Führungsrolle zu übernehmen.
Es ist bekannt, dass Wasserstoff als "Abfallprodukt" bei vielen Prozessen in der chemischen Industrie anfällt und benutzt werden kann.
Diese Versorgung ist sicherlich kurzfristig ausreichend und erlaubt einige Zeit um die Voraussetzungen für eine größere Produktion von Wasserstoff zu schaffen.
Erdöl und Erdgas werden knapper und damit längerfristig auch teurer. Außerdem kommen sie oft aus Regionen, die nicht unbedingt als krisensicher angesehen werden können. Das macht die Abnehmerländer erpressbar und wie die Vergangenheit zeigt, sind kostspielige Kriege um die Versorgung zu sichern keine erfolgreiche oder wirtschaftliche Lösung. Es ist besser das Geld in zukunftsträchtige und umweltfreundliche Entwicklungen zu stecken, sowie sich auf eine Energieversorgung durch "freundliche" Länder zu verlassen.
Eine forcierte Entwicklung der Wasserstofftechnik und eine Vorreiterrolle bei der Versorgung und der Verteilung mit diesen Energieträger ist eine große Chance für Europa und Kanada, die nicht vertan werden sollte.

Kurzer Vergleich mit anderen Energieträgern für den Individualverkehr:

Batterien werden ohne Zweifel ein wichtiger Bestandteil in jeden Fahrzeug bleiben. In Verbindung mit der sogenannten Hybridtechnik, die in irgendeiner Form immer angewendet werden sollte, müssen die Entwicklung und Produktion langlebiger und sicherer Batterien in Europa vorangetrieben werden. Allerdings sollte auch der Einsatz sogenannter "Ultra Caps" untersucht werden.


Nachfolgend eine kurze Beurteilung anderer alternativer Konzepte:

Batteriebetriebene Fahrzeuge:

Durch den Einsatz hochentwickelter Batterien, wie z.B. einer Lithium-Ion-Batterie ist sicherlich ein begrenzter Markt für Fahrzeuge, die täglich nur kurze Strecken zurücklegen müssen, vorhanden. Die Frage ist allerdings, wie der dazu notwendige Strom erzeugt wird und ob er immer verfügbar ist - nicht jeder hat eine eigene Garage mit Elektroanschluss. Die Aussage dass die Kraftwerke nachts eine geringere Auslastung haben und so den Bedarf lecht decken können stimmt. Man kann aber auch in dieser Zeit Wasserstoff erzeugen und damit sicherlich eine bessere Auslastung erzielen. Folgende Nachteile für den reinen Batteriebetrieb sind zu beachten:
• Elektrisch betriebene Komponenten, die je nach Gegebenheit zum sicheren Betrieb notwendig sind, wie: Scheinwerfer, Heizung, Lüfter, Scheibenwischer, Klimaanlage usw. vermindern die Reichweite dramatisch.

• Das hohe Gewicht der Batterie ist ebenfalls ein Nachteil.

Die Lebensdauer in welcher die Batterie aureichend Kapazität hat ist - zumindest mir - noch unbekannt. Das gleiche gilt für die Kosten. Das wird beim Vergleich hybridangetriebenen Fahrzeugen zu Dieselfahrzeugen gern unterschlagen.

• Ein vorhersehbares Problem tritt auf, wenn die Reichweite dieser Fahrzeuge vergrößert werden muss. Das Aufladen benötigt noch immer eine nicht akzeptable Zeit. Es besteht auch noch keine Normung der Batterien, die notwendig ist um ein Leasen und einen schnellen Austausch zu ermöglichen. Auch sind noch keinerlei Ansätze für die Schaffung der dazu notwendigen Infrastruktur zu erkennen. Die Batterien sind sehr schwer und Lebensdauer, Sicherheit sowie eine geringe Abnahme der Leistungsfähigkeit über die Jahre müssen noch nachgewiesen werden.

• Auch das von GM vorangetriebene Konzept die Reichweite batteriebetriebener Fahrzeuge zu vergrößern indem ein Verbrennungsmotor die Batterie auflädt ist nur eine Zwischenschritt aber kein zukunftsweisender Weg, da diese Lösung auf die Umweltprobleme nicht eingeht. Der mögliche Entfall eines Getriebes, sowie der Betrieb des Verbrennungsmotors im optimalen Verbrausbereich senken die Kosten. Die zu erwartenden Fahrleistungen erscheinen aber fraglich zu sein.

Biotreibstoff für konventionelle Fahrzeuge:

Es ist bekannt, dass man aus Biomasse Treibstoff gewinnen kann. Bereits während des zweiten Weltkriegs wurden Fahrzeuge auf Holzvergaser umgestellt. Jetzt kann Biotreibstoff industriell erzeugt werden und wir bereeits beigemischt.
Solange dieser Treibstoff wirtschaftlich und umweltfreundlich aus Abfallprodukten, Algen oder anderen nicht der Ernährung dienenden Pflanzen hergestellt werden kann, ist das zu befürworten.
Fraglich ist allerdings, ob das immer wieder behaptete biologischer Gleichgewicht tatsächlich bei der Produktion von Biokraftstoffen gegeben ist. Ich warte noch immer auf eine überzeugende Energiebilanz.
Aufgrund der Tatsache, dass die Weltbevölkerung noch immer stark wächst, ein Großteil bereits hungert und der Energiebedarf laufend steigt, wird sicherlich die Erzeugung von Nahrungsmitteln bald Vorrang haben um ernsthafte Problem zu vermeiden.

Treibstoff aus Kohle:

Die Fischer-Tropsch-Synthese hat ihre Bewährungsprobe hinter sich. Sie wird auch heute noch angwendet, da die Vorräte an Kohle sehr groß sind.
Leider werden damit aber die bestehenden Umweltprobleme nicht gelöst.

Erdgas:

Hier gibt es einige interessante Entwicklungen Motoren mit Erdgas zu betreiben und den Schadstoffasustoß dabei zu senken - allerdings nicht auf das Niveau von Wasserstoffverbrennungsmotoren.
Die Vorräte an Erdgas sind aber ebenfalls beschränkt und die ersten Lieferprobleme traten bereits auf.

Mischung aus Erdgas und Wasserstoff:

Weltweit laufen auch Versuche Verbrennugsmotoren mit einem gemsich aus beiden Gasen zu betreiben. Leider ist die Zusammensetzung von Erdgas oft recht unterschiedlich.
Hier habe ich noch eine große Wissenslücke. Mögliche Lieferprobleme von Erdgas solten aber immer beachtet werden. Man muss entscheiden was ist wichtiger - eine warme Wohnung oder Autofahren.

Fazit:
Der Wasserstoffverbrennungsmotor ist ein erster zukunftsträchtiger Schritt. Später kann er sicherlich durch einen elektrischen Antrieb mit Brennstoffzelle ersetzt werden. Die bereits geschaffene Infrastruktur kann weiter verwendet werden.
Speziell die einzusetzende Hybridtechnik und aufwendigere Technik wird unweigerlich die Herstellkosten dieser Fahrzeuge verteuern. Steuerliche Maßnahmen sollten getroffen werden um die Einführung zu erleichtern.

Warum Wasserstoff aus Neufundland?

Karte Neufundland - Europa
Sie sehen Neufundland ist nicht so weit von Westeuropa entfernt

Um Wasserstoff als alternativen Energieträger zu fossilen Brennstoffen anbieten zu können und längerfristig unabhängiger von Lieferungen aus kritischen Lieferländern zu werden ist es notwendig Produktionsstätten in zuverlässigen und befreundeten Ländern zu errichten um eine überschaubare Kostenstruktur zu haben.
• Wie Sie sehen liegt Neufundland recht nahe bei Westeuropa. Die Provinz ist nicht sehr dicht besiedelt. Vor allem aber - es hat eine lange Küste an der Ostseite und nach meinen ersten Recherchen gute Windbedingungen. Alles sehr gute Voraussetzungen um große Windkraftanlagen zu bauen, die nur für die Produktion von Wasserstoff durch Elektrolyse von Meerwasser ausgelegt sind und nicht mit dem öffentlichen Verteilernetz verknüpft werden. Der Standort sollte so ausgewählt werden, dass eine Erweiterung entsprechend dem Bedarf möglich ist, nachdem das Konzept durch ein Pilotprojekt bestätigt wurde.

• Neufundland ist eine sehr freundliche Provinz, die in große Schwierigkeiten geriet als das Fischereiwesen aufgrund von Überfischen und den folgenden Begrenzungen der Fangquoten zurückging. Heute wird Neufundland-Labrador als reiche Provinz angesehen, die keine Zuschüsse von der Landesregierung mehr braucht. Das ist sicherlich auch ein Erfolg der Regierungsarbeit.

• Neufundland ist auch keine Krisengebiet. Das einzige Risiko kann in den zahlreichen Eisbergen gesehen werden, die den Schiffstransport gefährden.

• Die kanadische Regierung sucht jetzt engeren Kontakt zu Europa, nachdem man gelernt hat, wie schädlich die Abhängigkeit von nur einem Handelspartner sein kann. Ich hoffe, dass man in Europa ebenfalls die Vorteile erkennt, die sich aus engeren Wirtschaftsbeziehungen ergeben. Eine realistische und faire Aufgaben- und Risikoteilung bei einem Projekt, wie dem hier vorgeschlagene kann ein Prüfstein dafür sein.

Wichtiger Hinweis:

international trading company hat diese Webseite und die "Feasibility Study" ohne Wissen oder Absprache mit irgendwelchen Regierungsstellen erstellt.
Die bezogenen Industrie wird je nach Bedarf um technische Unterstützung nicht finanzieller Art gebeten um diese Studie möglichst fehlerfrei fertig stellen zu können.
Diese Studie sollte keiner Regierung offiziell vorgestellt werden bevor sie geprüft wurde. Das ganze Projekt sollte von der Industrie den Regierungen vorgestellt werden, falls es wirtschaftlich Sinn macht.
Ich selbst bin aufgrund meines Alters und finanzieller Beschränkungen bereit als Berater und Kontaktperson in Kanada daran mit zuarbeiten.



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