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Wir hatten keinerlei Probleme auf der Schotterstraße nach Churchill Falls. Dieser Ort ist ebenso wie Labrador West eine firmengegründete Gemeinde. Hier wohnen fast nur Mitarbeiter von CF(L)Co, wie die "Churchill Falls (Labrador) Corporation" in Kurzform bezeichnet wird. Alle Häuser gehören dieser Firma, welche umweltfreundlichen Strom durch Wasserkraft erzeugt. Die Häuser werden sehr günstig an die Beschäftigten vermietet. Aufgrund der entlegenen Lage bekommen diese auch regelmäßig Freiflüge. In Labrador hat fast jeder Ort einen Flugplatz.
Die Einwohnerzahl von Churchill Falls wurde mir mit etwa 650 angegeben.
Halten Sie in Churchill Falls nicht nur zu dem dringend empfohlenen Auftanken an. Verbringen Sie hier eine Nacht und nehmen Sie an einer der kostenlosen Touren durch das Wasserkraftwerk teil.
Das Gemeinedezentrum hat fast alles was man braucht: ein Hotel, ein Restaurant, eine Bank, Geschäfte, usw.
 Das Gemeindezentrum von Churchill Falls
Wir taten das auch und blieben für eine Nacht im "Churchill Falls Inn", das sich im oben gezeigten Gemeindezentrum befindet. Sehen Sie sich unsere Webseite über den Besuch des riesigen Wasserkraftwerkes an.
Im Hotel konnten wir uns auch die Nachrichten im Fernsehen ansehen, obwohl wir im Auto kurz vor Churchill Falls keinerlei Radioempfang hatten und auch unser "Handy" nicht arbeitete.
 Churchill Falls - hier wohnen nur Mitarbeiter des Elekrizitätswerkes
Nachdem der Verdienst offensichtlich recht gut ist und man hier sehr billig wohnt, besitzen die meisten Einwohner eine "Cottage" in der reichlich vorhandenen Wildnis. Aktivitäten in der freien Natur sind also auch hier die bevorzugte Freizeitbeschäftigung.
Elizabeth konnte kaum widerstehen einen Wanderpfad allein auszuprobieren. Sie hatte aber Angst sich zu verlaufen und nicht rechtzeitig für die Tour durch das Wasserkraftwerk zurück zu sein.
Ein anderer Grund dürften sicherlich auch die Bären sein, die sich hier in der Nähe einer Müllkippe aufhalten.
 Elizabeth konnte hier Äpfel kaufen
Am nächsten Morgen war das Wetter regnerisch. Das störte uns aber nicht; denn wir wußten, dass sich das innerhalb kürzester Zeit wieder ändern würde.
Wir machten einen kleinen Abstecher um zu sehen, wie das Wasser aus dem Kraftwerk wieder zurckgeführt wird. Leider konnten wir diesen Punkt nicht erreichen.
 Am frühen Morgen als wir Churchill Falls verließen
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