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 Vielen Dank an "Hollett Visual Communications"
Auch hier kamen wir durch Abschnitte in denen der Wald völlig vernichtet worden war. Erfreulicherweise sieht man aber schon überall wieder frisches Grün nachwachsen.
 Vernichteter Wald - aber neues Leben zeigt sich schon
Wir begegneten nur hin und wieder einem anderen Fahrzeug. Es waren keine Wohnmobile und auch keine Trucks mit Wohnanhänger darunter. Die Haupturlaubssaison hatte aber auch noch nicht begonnen. Vielleicht wissen erfahrene Besucher von Labrador auch, dass derartige Fahrzeuge nicht für diese Straßen gebaut sind.
 Seen und Wälder
 und natürlich auch klare Flüsse machen die Fahrt auf dem Highway 510 zu einem unvergesslichen Erlebnis
Obwohl der Juni sich schon dem Ende zuneigte, sah man doch noch immer wieder Schnee. Hier, kurz nach Red Bay, sogar direkt am Straßenrand.
Elizabeth, meine Frau, konnte es nicht lassen, sich vor der vom Winter übrig gebliebenen Schneewand fotografieren zu lassen.
Der Winter in Labrador muß wirklich sehr interessant sein. Sehen Sie sich auf der Karte die Motorschlitten-Route an.
 Sie sehen im Juni liegt audf den Bergen noch Schnee
 Elizabeth und der Schnee
Entlang der Küste haben wir verschiedene Orte besucht. Wir haben Kinder gesehen, die in einem Fluß gebadet haben - und dann das - Schnee von gestern, kurz nach Red Bay.
Nachdem das Wetter für einige Stunden sehr schön gewesen war, war es zu erwarten, dass eine Änderung bevorstand. Das traf auch zu. Der blaue Himmel verschwand und es wurde diesig.
 Das Fischen von Lachsen und Forellen im "Pinware River" ist ein beliebter Sport
Nachdem wir uns so an den Sonnenschein gewöhnt hatten fuhren wir aufgrund des schlechter werdenden Wetters jetzt zügig weiter um nicht zu spät in "Blanc Sablon" anzukommen, wo wir heute noch die Fähre buchen und natürlich auch eine Unterkunft finden wollten.
Fast immer, wenn wir nahe der Küste waren, sahen wir Eisberge.
Außerdem begann ich mich nicht wohl zu fühlen.
"Blanc Sablon" liegt in Quebec und wir waren überrascht, dass wir hier unsere Uhren umstellen mussten. Das kann unter Umständen zu Problemen führen, wenn man das nicht berücksichtigt. Als wir die Fähre buchen wollten, war schon alles geschlossen. |
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 Wir sind jetzt in Quebec! |
Wir fanden ein sauberes Motel und ich verzichtete sogar auf ein Abendessen. Ich wollte nur schlafen. Am nächsten Morgen fühlte ich mich wieder wohl und begutachtete all die geparkten Motorräder. Keine Gold Wings und keine Harleys!
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